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	<title>Tools Archive - Future Communication</title>
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		<title>ChatGPT: Was ist das?</title>
		<link>https://futurecommunication.de/chatgpt-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 10:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Data Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der kalifornische Entwickler OpenAI hat innerhalb von nur fünf Tagen die eine Million Nutzer*innen Grenze überschritten. Zum aktuellen Zeitpunkt hat es über 100 Millionen aktive Nutzer*innen im Monat. Instagram brauchte dafür zweieinhalb Monate, Spotify fünf. Doch was genau ist ChatGPT? ChatGPT kann Wissen, Code und Texte in Sekundenschnelle erstellen oder abrufen und bietet dadurch für [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der kalifornische Entwickler OpenAI hat innerhalb von nur fünf Tagen die eine Million Nutzer*innen Grenze überschritten. Zum aktuellen Zeitpunkt hat es über 100 Millionen aktive Nutzer*innen im Monat. Instagram brauchte dafür zweieinhalb Monate, Spotify fünf. Doch was genau ist ChatGPT?</strong></p>



<span id="more-2679"></span>



<p>ChatGPT kann Wissen, Code und Texte in Sekundenschnelle erstellen oder abrufen und bietet dadurch für viele Bereiche ein intelligentes Tool. Deshalb ist in Zusammenarbeit mit der Künstlichen Intelligenz dieser Artikel entstanden, beginnend mit dem Parameter einen „journalistischen hochwertigen Artikel über ChatGPT“ zu schreiben. Die Absätze, welche von ChatGPT geschrieben wurden, werden für eine bessere Unterscheidung kursiv hervorgehoben.</p>



<p><em><a href="https://chat.openai.com/auth/login" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ChatGPT</a> ist ein neues, revolutionäres KI-Tool für die Textgenerierung, das von OpenAI entwickelt wurde. Im Gegensatz zu anderen Textgenerierungs-Tools, die auf vorher definierten Textbausteinen basieren, nutzt ChatGPT ein neuronales Netzwerk, um menschenähnliche Antworten zu generieren, indem es menschliche Konversationen analysiert und daraus lernt.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-1024x1024.jpg" alt="KI generiertes Bild." class="wp-image-2693" style="width:600px" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract.jpg 1024w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-300x300.jpg 300w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-150x150.jpg 150w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-768x768.jpg 768w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-1000x1000.jpg 1000w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-24x24.jpg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-36x36.jpg 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-48x48.jpg 48w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/DALL·E-2022-12-30-12.15.29-Visualise-an-AI-abstract-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">KI generiertes Bild. Quelle: DALL E.</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Was ist Künstliche Intelligenz eigentlich?</h2>



<p><em>Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Bereich der Informatik, der sich mit der Schaffung von intelligenten Maschinen befasst. Diese Maschinen sollen menschenähnliche Fähigkeiten haben, wie zum Beispiel das Erlernen, das Problemlösen und die Entscheidungsfindung.</em></p>



<p>Eine Definition von Künstlicher Intelligenz ist der &#8222;Mensch als Maschine&#8220;. Diese künstlichen Maschinen versuchen das menschliche Denken zu mechanisieren und intelligente Verhaltensweisen zu zeigen. Insbesondere wenn es um logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität geht. ChatGPT gehört zu den Chatbots, welche menschliche Texteingaben verstehen und möglichst natürlich antworten sollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Künstlicher Intelligenz im Alltag</h2>



<p>Künstliche Intelligenz ist in unserem Alltag nichts neues und kommt in einer großen Anzahl von gewöhnlichen Dingen vor. Beispielsweise übersetzt DeepL ganze Texte sinngemäß in verschiedene Sprachen, die Open-Soruce KI DALL-E 2 oder Lensa AI erstellen durch individuell vorgegebene Parameter Kunstwerke. Aber auch in Smartphones stecken mehrere intelligente Anwendungen, sei es zum Verbessern der Fotos, Speicherauslastung oder Akkuleistung. Nicht zu vergessen sind die Sprachassistenten Siri, Cortana oder Alexa. Auch in der <a href="https://befootec.de/kuenstliche-intelligenz-auf-der-sps-ipc-drives-2017/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Industrie 4.0.</a> spielt Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. Nach Beispielen für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz gefragt, antwortet ChatGPT:</p>



<p><em>ResNet von Microsoft wird aktiv eingesetzt, um Muster in Bildern zu erkennen und damit Bilder automatisch zu kategorisieren oder zu beschriften. Ein anderes Programm ist Watson von IBM, dieses KI-Modell wurde für die Verarbeitung von großen Mengen von unstrukturierten Daten entwickelt. Es wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Kundenkommunikation bis hin zur medizinischen Diagnose.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kann ChatGPT genau?</h2>



<p>ChatGPT nutzt die Sprachmodelle von GPT-3.5, eine verbesserte Version von GPT-3 (Generative Pretrained Transformer 3). Die Künstliche Intelligenz durchsucht eine große Menge bereitgestellter Textdaten und versucht daraus einen neuen Text zu generieren. Gleichzeitig verwendet es das Feedback der Nutzer*innen, um die Qualität der Antworten zu verbessern. Mit dieser Grundlage kann der <a href="https://futurecommunication.de/chatbots-die-bedeutung-von-chatbots-fuer-die-zukunft-futurecomcast-10/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chatbot</a> in einem Dialog ähnlichen Austausch Fragen von Nutzer*innen in verschiedenen Sprachen beantworten. Diese Fragen können über einfache Hausaufgaben bis hin zu Trainings- oder Businessplänen gehen. Zusätzlich kann ChatGPT aber auch Code in verschiedenen Programmiersprachen schreiben und analysieren. Der Chatbot kann außerdem bestehende Texte umformulieren oder Sachverhalte in verschiedenen Worten erklären. Das eigentliche Training fand jedoch mit Datensätzen aus dem Jahr 2021 statt, weswegen der Chatbot kein Wissen über aktuelle Nachrichten oder ähnliches hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme mit ChatGPT</h2>



<p>ChatGPT erfindet Fakten, stellt sie aber plausibel dar. Als Antwort hat es etwa eine <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-12/chatgpt-kuenstliche-intelligenz-openai-chatbot/seite-2">Studie samt Ergebnis erfunden</a>, die es nicht gibt. Die Studie war in den Text eingebunden, dass sie für wahr gehalten werden könnte. Das weiß auch OpenAI und weist auf der Projektseite explizit darauf hin. Aufgrund der Datensätze aus dem Jahr 2021, kann es auch keine aktuellen Fragen beantworten.&nbsp;Auf <a href="https://www.zdnet.de/88405600/stack-overflow-verbannt-openai-chatgpt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stack Overflow</a>, eine der größten Websites für Programmierer mit vorgefertigten Codezeilen von anderen Usern, wurde ChatGPT sogar komplett verboten. „Das Hauptproblem besteht darin, dass die Antworten, die ChatGPT erzeugt, zwar häufig falsch sind, aber typischerweise so aussehen, als ob sie gut sein könnten, und dass die Antworten sehr einfach zu erzeugen sind“ erklärt ein Moderator von Stack Overflow.</p>



<p><em>Eine andere Sorge ist, dass solche Modelle möglicherweise missbraucht werden könnten, um Falschinformationen zu verbreiten oder um Einfluss auf die Meinungen von Menschen auszuüben. Es ist wichtig, dass wir verantwortungsvoll mit solchen Technologien umgehen und sicherstellen, dass sie in einer ethischen Weise eingesetzt werden.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch wir müssen lernen</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-1024x768.jpg" alt="Mensch und Maschine Hand in Hand" class="wp-image-2694" style="width:600px" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-1024x768.jpg 1024w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-300x225.jpg 300w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-768x576.jpg 768w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-1536x1152.jpg 1536w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-2048x1537.jpg 2048w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-1570x1178.jpg 1570w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-1000x750.jpg 1000w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-24x18.jpg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-36x27.jpg 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2023/01/BeFooTec-48x36.jpg 48w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Roboter dürfen auf der SPS nicht fehlen (Foto: Elena Pruchniewski) </figcaption></figure></div>


<p><em>Insgesamt gibt es viele verschiedene KI-Modelle, die in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen und dazu beitragen, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen. Es bleibt abzuwarten, wie sich künstliche Inteligenz in der Zukunft weiter entwickeln und in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommen wird.</em></p>



<p>Künstliche Intelligenz wird immer mehr zu einer Begleitung im Alltag, im Berufsleben und in der akademischen Welt. Sie können beim Übersetzen von Texten, Verbessern der Grammatik oder Recherche helfen. Auch eine neue Form der Internetrecherche, durch das Stellen von Fragen mit Antworten als Suchergebnis, verändert unsere Gewohnheiten. Gleichzeitig wird ein kritischeres Denken sowie ein Bewusstsein für die Kontrolle von Fakten von den Anwender*innen verlangt, um falsche Informationen zu erkennen. Dennoch ist ChatGPT ein großer Fortschritt der KI-Anwendungen und bietet ein breites Anwendungsspektrum für seine Nutzer*innen.</p>
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		<title>&#8222;How to TikTok&#8220; mit der Tagesschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Seiler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 14:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tagesschau ist die bekannteste Nachrichtensendung Deutschlands, auch auf der Videoplattform TikTok mit über 1,3 Millionen Follower ist sie der erfolgreichste deutsche Nachrichtenkanal. Die kreativen Köpfe hinter dem Kanal geben Einblicke zu der Erfolgsgeschichte.</p>
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<p><a href="https://www.tagesschau.de">Die Tagesschau</a> ist die bekannteste Nachrichtensendung Deutschlands, auch auf der Videoplattform TikTok mit über 1,3 Millionen Follower ist sie der erfolgreichste deutsche Nachrichtenkanal. Die kreativen Köpfe hinter dem Kanal geben Einblicke zu der Erfolgsgeschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Wir sagen immer intern: der Einstieg muss ballern&#8220;</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium is-resized" datatext=""><img decoding="async" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-151x300.jpeg" alt="" class="wp-image-2117" width="163" height="324" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-151x300.jpeg 151w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-514x1024.jpeg 514w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-768x1529.jpeg 768w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-771x1536.jpeg 771w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-1028x2048.jpeg 1028w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-1000x1991.jpeg 1000w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-12x24.jpeg 12w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-18x36.jpeg 18w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278-24x48.jpeg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4278.jpeg 1170w" sizes="(max-width: 163px) 100vw, 163px" /><figcaption>Felix Edeha in dem TikTok des Workshops. Bild: Elisabeth Seiler.</figcaption></figure></div>


<p>Auf der <a href="https://futurecommunication.de/so-war-die-republica-2022/">re:publica 2022</a> in Berlin haben die kreativen Köpfe hinter dem Nachrichtenaccount, die Presenter*innen Anna Metzentin, Antje Kießler, Felix Edeha sowie Oskar Vitlif aus der Redaktion, einen Workshop zu der Videoplattform gegeben.</p>



<p>Zusammen mit den Presenter*innen wurde das <a href="https://www.tiktok.com/@tagesschau/video/7107291744139480325">TikTok des Tages</a> bei dem Workshop erarbeitet. Das Thema war die EU-Entscheidung, USB-C als einheitliches Ladekabel ab 2024 umzusetzen. Dazu wurde in verschiedenen Gruppen der Inhalt, der Einstieg sowie die möglichen Grafiken für das Video erarbeitet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt TikTok?</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium is-resized" datatext=""><img loading="lazy" decoding="async" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-145x300.jpeg" alt="" class="wp-image-2115" width="162" height="336" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-145x300.jpeg 145w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-493x1024.jpeg 493w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-768x1594.jpeg 768w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-740x1536.jpeg 740w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-986x2048.jpeg 986w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-1000x2076.jpeg 1000w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-12x24.jpeg 12w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-17x36.jpeg 17w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1-23x48.jpeg 23w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_4279-1.jpeg 1170w" sizes="(max-width: 162px) 100vw, 162px" /><figcaption>TikTok Kanal der Tagesschau. Bild: Elisabeth Seiler.</figcaption></figure></div>


<p>Die Tagesschau ist die bekannteste Nachrichtensendung Deutschlands. Über Jahrzehnte hinweg hat sie sich weiter verbessert, ist jedoch ihrem Stil treu geblieben. Auf der Videoplattform TikTok ist eine junge Zielgruppe vertreten, welche über die „klassischen Medien“ kaum noch zu erreichen ist. Laut der Plattform selbst sind die meisten User:innen zwischen 14 und 17 Jahren alt.&nbsp;„Das klassische Aufmacherthema der 20 Uhr Sendung interessiert meistens die Leute, die wir erreichen wollen, nicht“, erklärt Oskar Vitlif von der Social Media Redaktion der Tagesschau. Gerade für die öffentlich-rechtlichen Sender ist diese Gruppe oftmals schwer zu erreichen. Bei anderen sozialen Plattformen wie Instagram, Facebook, YouTube sind die Nutzer:innen eher über 20 oder sogar 30.</p>



<p>Diese Chance haben Antje Kießler und Anna Metzentin 2019 erkannt, als sie zusammen den Account gestartet haben. Auch auf der Videoplattform TikTok war die Tagesschau einer der ersten Nachrichtenaccounts. „Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Tagesschau ihren Look beibehalten soll, den sie hat. Das Blau kennen viele, das Logo kenne viele, das wir in den Stil bleiben“, so Anna Metzentin, Gründerin und Presenterin des TikTok-Kanals. Mit über 1,3 Millionen Follower ist die Tagesschau&nbsp;damit der erfolgreichste deutsche Nachrichtenkanal auf der Social-Media-Plattform.&nbsp;</p>



<p>„Wir zeigen Nachrichten, Aktuelles, teilweise aber auch, was wir einfach so für die Community wichtig finden. Wenn wir merken, die Community hat Fragen oder wenn sich Fake News verbreiten, dann machen wir diese Themen auch gerne“, erklärt Antje Kießler, die zweite Gründerin und Presenterin des TikTok-Kanals. Das Besondere an der Videoplattform ist, dass dort das Engagement der Nutzer viel höher ist, als auf anderen Plattformen. Es wird viel in den Kommentaren diskutiert, was manche Themen dann hochkochen lässt. Dies passiert jedoch oft mit viralen Themen, wo sich dann schnell falsche Informationen verbreiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Doppel-Strategie</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized" datatext=""><img loading="lazy" decoding="async" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/how-to-tiktok-mit-der-tagesschau-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2100" width="602" height="450" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/how-to-tiktok-mit-der-tagesschau-300x225.jpeg 300w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/how-to-tiktok-mit-der-tagesschau-24x18.jpeg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/how-to-tiktok-mit-der-tagesschau-36x27.jpeg 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/07/how-to-tiktok-mit-der-tagesschau-48x36.jpeg 48w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /><figcaption>&#8222;How to TikTok&#8220; Workshop mit der Tagesschau auf der re:publica 2022. Bild: Elisabeth Seiler.</figcaption></figure></div>


<p>Die plattformgerechte Art und Weise, mit den grundsätzlichen journalistischen Qualitätskriterien ist das Erfolgsrezept. Aber wann werden Inhalte unzureichend verkürzt oder vereinfacht, dass das Ergebnis nicht mehr mit dem journalistischen Anspruch vereinbar ist? In den 15 bis 60 Sekunden langen Videos wird auf das wichtigste beschränkt, falls weitere Informationen wichtig sind, werden diese in die Kommentare geschrieben.&nbsp;„Die wichtigste Frage, die wir immer haben, ist: ist das spannend für Schüler und Schülerinnen, für Leute, die gerade in ihrem Studium stehen, sprechen sie in der Schulpause über das Thema? Wenn sie das nicht tun, finden wir einen Weg, den Leuten das so in ihren Alltag zu überführen, dass sie was damit anfangen können“, erklärt Oskar Vitlif.</p>



<p>Für Ältere ist es oft schwer, die Berichterstattung an das Konsumverhalten der jüngeren Zielgruppen anzupassen. Denn für diese sehen die Videos erst einmal ungewohnt aus. Deshalb fährt die Tagesschau eine Doppel-Strategie: Nachrichten und gleichzeitig Fun-Content. „Dieser Fun-Content, dieses Plus X, was wir auf der Plattform machen, ist eigentlich das, was die Aufmerksamkeit und die Reichweite auf den Kanal bringt“, erzählt Vitlif. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Fun-Content&#8220;</h2>



<p>Ein Beispiel für diesen Content ist zum Beispiel das virale Jugendwort des Jahres 2021. In dem Video hat die Nachrichtensprecherin Susanne Daubner Wörter wie „cringe“ im Studio vorlesen und erklärt. „Die Hürde war so ein bisschen, dass sie diese Wörter ja nicht kennt, dann musste ich ihr in dem Prompter schreiben, wie man das ausspricht, ‚cringe‘ habe ich dann ‚kwingsche‘ geschrieben. Dann haben wir das gepostet und das ist eingeschlagen. Es wurde vermemet, wie sonst etwas“, erklärt Vitlif. So sieht man auch, wie sich die junge Zielgruppe durch die Doppel-Strategie durch viralen &#8222;Fun-Content&#8220; ansprechen lässt. „Um mit Nachrichtenvideos super viele Leute zu erreichen, muss auch ein Gesprächswert geschafft werden. Das ist wichtig um geteilt zu werden“, erklärt Antje Kießler weiter.</p>



<p>Unter dem Hashtag #tagesschau auf TikTok sind mittlerweile über 400 Millionen Aufrufe. Darunter sind aber natürlich nicht nur Videos von der Tagesschau selbst, sondern auch oft Feedback für die Nachrichtensendung. „Das gibt uns die Möglichkeit, Themenvorschläge zu generieren, aber auch einfach zu kucken, wie ist gerade die Stimmung und wo kann man schlimmeres verhindern“, erzählt Anna Metzentin. </p>
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		<title>Eine Schraube, die mitdenkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie Spies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 11:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Data Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der langen Nacht der Wissenschaften hat das Fraunhofer- Institut für integrierte Schaltungen IIS eine neue Technologie in Erlangen vorgestellt: eine Schraube, die mitdenkt. Sie gibt Bescheid, wenn sie locker oder schief sitzt. Mit Strom versorgt sie sich auch selbst. Doch wie funktioniert so eine<br />
schlaue Schraube?</p>
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<p><strong>Auf der <a href="https://nacht-der-wissenschaften.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">langen Nacht der Wissenschaften</a> hat das <a href="https://www.iis.fraunhofer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fraunhofer- Institut für integrierte Schaltungen IIS </a>eine neue Technologie in Erlangen vorgestellt: eine Schraube, die mitdenkt. Sie gibt Bescheid, wenn sie locker oder schief sitzt. Mit Strom versorgt sie sich auch selbst. Doch wie funktioniert so eine &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220;?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kam es zu der Schraube, die mitdenkt?</h2>



<p>Die &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; ist ein Verbundprojekt des Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Techologies CCIT. Es arbeiten vier Fraunhofer-Institute, unter der Projektleitung des Fraunhofer IIS an dem Projekt. Die Idee kam einem Ingenieur, der von Schrauben hörte, die in Kombination mit einem Sensor, die Temperatur an einem Rohr messen kann. „Der Kollege hat sich dann gedacht, dass man die Energie aus der durch die hohe Temperatur des Rohres erwärmte Schraube zu Nutze machen und diese Energie zur Übertragung der Messdaten einsetzen kann. Das Prinzip dahinter heißt Energy Harvesting. Außerdem erinnerte er sich an eine Kollegin eines anderen Fraunhofer-Institutes, die seine Sensorschicht für Unterlegscheiben zur Bestimmung der Vorspannkraft von Schraubverbindungen entwickelt hat&#8220;, sagt Moritz Protzner vom Fraunhofer IIS.</p>



<p>So entstand die Idee für die Schraube, die mitdenkt. Die &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; misst also die Vorspannkraft einer Schraubverbindung, das heißt wie locker oder fest die Schraube sitzt, und übermittelt die Daten energieautark und drahtlos an eine Cloud.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" datatext=""><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2026 size-full" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-1024x768.jpg 1024w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-300x225.jpg 300w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-768x576.jpg 768w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-1536x1152.jpg 1536w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-2048x1536.jpg 2048w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-1570x1178.jpg 1570w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-1000x750.jpg 1000w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-24x18.jpg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-36x27.jpg 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/Protzner_Moritz_0015-6_Pulkert-48x36.jpg 48w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-small-font-size">Moritz Protzner ist am Fraunhofer IIS in Nürnberg zuständig für Marketing und Kommunikation im Forschungsbereich Lokalisierung und Vernetzung.</p>



<p class="has-small-font-size">Bild: Fraunhofer IIS</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Energieversorgung der &#8222;Intelligenten Schraubverbindung&#8220;</h2>



<p>Um die &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; mit Strom zu versorgen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. „Zum einen die Batterie“, erklärt Protzner. Das System funktioniert aber auch energieautark. Das ist von Vorteil, da man die Batterien nicht wechseln muss. Die Schraube versorgt sich also selbst mit Strom. Beispielweise kann Solarenergie genutzt werden. Hierbei befinden sich kleine Solarpaneele oben am Kopf der Schraube. Das funktioniert sowohl Outdoor als auch Indoor mit weniger Lichteinstrahlung, wobei mehr Licht natürlich stets auch für mehr Energie sorgt und damit zu einer höheren Übertragungsrate bringt. „Das System hat auch einen kleinen Energiespeicher, sodass auch nachts ausreichend Energie zur Verfügung steht“, erklärt Protzner.</p>



<p>Die andere Variante ist die thermoelektrische Energieversorgung. Hier wird der Temperaturunterschied zwischen der Schraube und der Umgebung genutzt. So wird die thermische Energie in elektrische umgewandelt. Die autarke Energieversorgung macht die Schraube außerdem ressourcenschonend und umweltfreundlich.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" datatext=""><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2028 size-full" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-1024x683.jpg 1024w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-300x200.jpg 300w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-768x512.jpg 768w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-1536x1024.jpg 1536w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-2048x1365.jpg 2048w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-1570x1047.jpg 1570w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-1000x667.jpg 1000w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-24x16.jpg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-36x24.jpg 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6529-48x32.jpg 48w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-small-font-size">Am Fraunhofer IIS in Erlangen wurde die &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; vorgestellt. Im Glaskasten befindet sich die batteriebetriebene Version in Verwendung. Hierbei wird die Vorspannkraft der Schraubverbindung gemessen. Die Daten werden auf das Tablet übertragen. Die Version mit Solarpaneelen steht im Glaskasten daneben. </p>



<p class="has-small-font-size">Bild: Marie Spies</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das Funksystem mioty®</h2>



<p>Die Informationen, die die Schraube sammelt, müssen natürlich auch übertragen werden. Das funktioniert über das Funksystem mioty®. Mioty® ist ein Low-Power-Wide-Area-Network (LPWAN) System. Das bedeutet, es braucht wenig Energie und hat gleichzeitig eine hohe Reichweite. So können Sensordaten bis zu 15 Kilometer weit übertragen werden.</p>



<p>Das Besondere an dem System ist das sogenannte Telegram-Splitting Verfahren. Das ist ein Prozess, bei dem eine Nachricht in einzelne, kleinere Teilpakete aufgeteilt wird. „Diese Teilpakete werden frequenz- und zeitversetzt versendet. Dank dieses Verfahrens sind die Daten gegen Störungen geschützt. Es reicht unter anderem, wenn nur die Hälfte der Datenpakete ankommen, um die komplette Nachricht zu rekonstruieren“, so Protzner. Gerade in schwierigen Umgebungen, wie dem innerstädtischen Bereich ist mioty® besser geeignet als andere Übertragungsstandards. Weil das System sehr energiesparend ist, können nur kleinere Nachrichtenpakete versendet werden. Für Bilder oder Videos reicht die Kapazität nicht aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie und wo kann man &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; anwenden?</h2>



<p>Die &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; kann prinzipiell überall angewandt werden, wo es Schrauben gibt. Derzeit ist sie in der Größe M18 verfügbar, ab Herbst dieses Jahres wird es das System aber auch in den Schraubengrößen M20 und M36 geben. Besonders nützlich ist die &#8222;Intelligente Schraubverbindung&#8220; an schwer zu wartenden Stellen. Beispielsweise an Offshore-Windenkraftanlagen. „Hier können sich Schrauben durch Wettereinflüsse wie Temperaturschwankungen oder Stürme lockern und die Instandhaltung sowie Wartung ist um ein Vielfaches aufwendiger als an Land“, erklärt Protzner. Der Einsatz der &#8222;Intelligenten Schraubverbindung&#8220; kann die aufwendige Wartung und potenzielle Reparaturen reduzieren. Das spart Zeit und Geld und ist auch noch ressourcenschonend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie geht es weiter mit der Schraube, die mitdenkt?</h2>



<p>Aktuell gibt es erst eine Anwendungsinstallation am Standort des Fraunhofer IIS Nürnberg. Im Laufe des Jahres soll das anders aussehen. Die Forscher*innen von Fraunhofer haben aktuell Evaluations-Kits, die sie potenziellen Anwender*innen zur Verfügung stellen. Diese testen die Schrauben geben entsprechend ihrer jeweiligen Anwendung Feedback mit möglichen Verbesserungsvorschlägen für die Weiterentwicklung des Systems. Parallel sucht sich das Forscher*innen-Team Lizenznehmer, damit die Schraube produziert wird und so ihren Weg in den Markt findet.</p>
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		<title>QR-Codes: War Corona die Wiedergeburt?</title>
		<link>https://futurecommunication.de/qr-codes-war-corona-die-wiedergeburt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergey Kravchenko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 13:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Covid19]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem einfachen Scan per Smartphone ermöglicht er schnelle Anmeldungen, Überprüfungen und Zahlungen. Seit dem Beginn der Covid-19-Pandemie genießt der QR-Code erhöhte Verbreitung sowie Nutzung. Aber ist es ein situationsbedingter Trend-Boom oder doch langanhaltender Standard? Die Wiedergeburt der Quadrate Der QR-Code als zweidimensionaler Datensatz erlebte mit der Möglichkeit, den Impfstatus kontaktlos über das eigene mobile [&#8230;]</p>
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<p>Mit einem einfachen Scan per Smartphone ermöglicht er schnelle Anmeldungen, Überprüfungen und Zahlungen. Seit dem Beginn der Covid-19-Pandemie genießt der QR-Code erhöhte Verbreitung sowie Nutzung. Aber ist es ein situationsbedingter Trend-Boom oder doch langanhaltender Standard?</p>



<span id="more-1834"></span>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Wiedergeburt der Quadrate</strong></h2>



<p>Der QR-Code als zweidimensionaler Datensatz erlebte mit der Möglichkeit, den Impfstatus kontaktlos über das eigene mobile Endgerät zu kontrollieren, ein gewaltiges Comeback. Dabei haben die schwarzweißen Quadrate schon einige Jahre auf dem Buckel. Als 2007 die ersten QR-Codes in Deutschland erschienen, war deren einziger Zweck die Verlinkung auf eine Webseite. Große Popularität genossen sie nicht. Teils wussten die Deutschen mit dem neuartigen Code nichts anzufangen. Die damaligen Scan-Applikationen für das Smartphone funktionierten meist unzuverlässig. Von einem bequemeren, schnelleren Zugriff war nicht die Rede. So unscheinbar wie QR-Codes kamen, verschwanden sie 2012 von den deutschen Straßen aufgrund des fehlenden Mehrzwecks. Mit dem Corona-Ausbruch 2019 wendete sich das Blatt. Kontaktvermeidung war oberstes Gebot. Der klassische Impfausweis erwies sich also als unvorteilhaft. Aber wieso ausgerechnet QR? Gibt es keine Alternativen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>QR-Code. Was sonst?</strong></h2>



<p>Es stellt sich die Frage, wieso die Entscheidung auf die Quadrate fiel. Wieso erleben ausgerechnet sie solch einen Boom? Wäre der Barcode auf der Milchtüte nicht auch gegangen? Man scannt ihn doch auch ein und ruft in kurzer Zeit die Daten ab.</p>



<p>Der handelsübliche Barcode ist schier zu simpel. Der eindimensionale Code verfügt über eine zu geringe Informationsdichte sowie erhöhte Anfälligkeit für Fehler durch Beschädigung. Sobald sich die Dicke eines Striches ändert, werden auch die kodierten Informationen verfälscht. Der QR-Code, sein zweidimensionaler Bruder, wurde seit seinem frühzeitigen Verschwinden weitergedacht. So steigen beispielsweise immer mehr Gastronomien auf digitale Speisekarten um. Mittlerweile ist der Scan über die auf den meisten Smartphones vorinstallierte Kamera-App zuverlässig möglich. Bezahlen und Verwalten des Geldes ist durch die hauseigenen Dienste vieler Banken oder andere Dienstleister wie PayPal Teil dieses Prozesses geworden. Zudem bietet der QR-Code genug Kapazität, um selbst ganze Videos zu speichern. Doch es gibt auch alternative Möglichkeiten zur kontaktlosen Datenübertragung, ohne auf die Smartphone-Kamera angewiesen zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geht es auch anders?</strong></h2>



<p>Als eine Möglichkeit zur kontaktlosen Datenübertragung erscheinen die Beacons. Dabei handelt es sich um Bluetooth-Sender, welche eine Verbindung mit  mobilen Endgeräten in ihrer Nähe herstellen können. Gerne genutzt wird diese Methode in Museen, um die Besucher, ähnlich wie bei einem Audio-Guide, durch die Ausführung zu führen. Am jeweils ausgestellten Objekt erscheinen auf dem Display des eigenen Smartphones die dazugehörigen Informationen. </p>



<p>Ein Impfnachweis wäre auf diesem Weg also möglich, stößt aber auf zwei schwerwiegende Probleme. Da es sich um Hardware handelt, wäre der strukturelle sowie finanzielle Aufwand, alle Institutionen und Gemeinschaften zeitnah auszurüsten und einzuweisen, zu enorm. Der härterer Stolperstein ist der Datenschutz, was die Umsetzung deutlich erschwert. Beim Einsatz der Beacons wird keine verschlüsselte, geschlossene Verbindung zwischen den einzelnen Sendern und Empfängern aufgebaut. Die eigenen sensiblen Daten wären also bei Kontrolle öffentlich abrufbar, somit also für jede:n einzusehen. Ein individueller Code als ein Verifikationsmechanismus, der vom Empfänger mit Hilfe einer App direkt gelesen werden muss, erscheint somit als eine sinnvolle Lösung. </p>



<p>Der QR-Code bleibt bisher in der Kombination aus hoher Informationsdichte und Einfachheit konkurrenzlos. Doch genügt es für eine langanhaltende Rückkehr des QR-Codes?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorübergehender Boost?</strong></h2>



<p>Der Studie „<a href="http://www.ivanti.de/lp/security/reports/qr-code-survey-report" target="_blank" rel="noreferrer noopener">QRurb Your Enthusiasm 2021</a>“ des Software-Unternehmens „Ivanti“ zufolge stieg die Nutzung des Codes zum Bezahlen im Vergleich zum Vorjahr 2020 um 12 Prozent und deckte knapp die Hälfte der Deutschen ab (48%). Das zeigt, dass sich der QR-Code neben dem Impfnachweis in den Alltag immer mehr Menschen integriert hat. Was 2007 noch reinen Werbezweck erfüllte, entwickelte sich durch die Notwendigkeit der Covid-19-Eindämmung zu einem standardisierten Werkzeug zur Erleichterung täglicher Aufgaben. Entscheidend für den Erfolg war die Simplizität von Design als auch Funktionsweise sowie Zugänglichkeit. Während alternative Methoden darauf zugeschnittene Gebrauchsgeräte oder etwas Zaster in der Tasche verlangen, ist jedes Smartphone, unabhängig von Ausstattung oder Anschaffungskosten, fähig, den Code zu nutzen. Auch wenn die Impfnachweispflicht derzeit Stück für Stück abgesetzt wird, wird der quadratische Datensatz uns weiterhin alltäglich unterstützen. </p>



<p>Abschließend lautet die Antwort: ja. Der QR-Code hat sich durch seinen Mehrzweck durch Corona etabliert und strahlt in seiner Bestform. Er ist somit kein Phantom auf einem Werbeplakat mehr, sondern ist in den Köpfen der Menschen angekommen. Es bleibt noch abzuwarten, welche Entwicklung auf die Quadrate zukommt und zu was sie uns noch so befähigt.</p>




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		<title>Audiomarketing im Podcast</title>
		<link>https://futurecommunication.de/audiomarketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronja Dörr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 11:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podcasts erzählen Geschichten und können Emotionen transportieren. Das bietet enormes Potenzial für Audiomarketing.</p>
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<p><strong>&#8222;Schließt die Augen&#8220;, fordert <a href="https://medientage.de/referenten/?jahr=2021#_h" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sophia Hellsten</a> die Besucher*innen der <a href="https://medientage.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medientage 2021</a> in München auf, &#8222;nur für eine Minute&#8220;. Sie ist verantwortlich für Markenpartnerschaften und Anzeigenformatentwicklung bei <a href="https://www.acast.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Acast Creative Europa</a>. Hellsten zeigt dem Publikum, wie hellhörig wir Menschen werden, sobald wir auf unseren primären Sinn, den Sehsinn, verzichten müssen. Auf den Medientagen in München spricht die Marketingbeauftragte über das Werbepotenzial von Podcasts. Und darüber, wie Audiomarketing Podcasthörer*innen erreichen kann.</strong></p>



<span id="more-1679"></span>



<p>Das Audioformat Podcast ist im Trend. Fast die Hälfte aller Menschen in Deutschland hören regelmäßig Podcasts. Laut einer Studie von <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Boom-haelt-weiter-an-4-von-10-Menschen-in-Deutschland-hoeren-Podcasts" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bitkom</a> beträgt die wöchentliche Hördauer dabei fast vier Stunden. Für Werbetreibende ist das sehr attraktiv. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht Podcasts für Audiomarketing so interessant?</h2>



<p>Podcasts erzählen Geschichten und können Emotionen transportieren. Geräusche und Musik rufen im menschlichen Gedächtnis Erinnerungen hervor und schaffen so eine emotionale Verbindung. Marken würden in unserer auf visuelle Eindrücke reduzierten Welt oft die Potenziale von Audiomarketing unterschätzen, sagt Hellsten. Podcasts bieten eine großartige Bühne für audiobasierte Werbungen. Sie sind ein sehr intimes Medium: Hörer*innen nehmen sich bewusst Zeit für die Inhalte, hören den Podcast zum Einschlafen oder beim Putzen und das zumeist mit Kopfhörern, die die restlichen Umgebungsgeräusche herausfiltern und den Raum damit noch persönlicher gestalten. Sie lassen sich auf eine private Konversation mit dem Host ein und schenken den Moderierenden ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Mehr kann Marketing sich von Rezipient*innen fast nicht wünschen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung podcastspezifisch aufbereiten</h2>



<p>Unternehmen müssen ihr Marketing jetzt nur noch richtig platzieren: Kontextabhängig und in der Art der Aufbereitung. Wie lässt sich die perfekte Audiowerbung also gestalten und welche Formate gibt es?</p>



<p>Um eine Werbeschaltung speziell für Podcasts aufzuarbeiten, müssen sich Unternehmen vor allem der spezifischen Eigenschaften des Mediums bewusst sein. Hellsten präsentiert vier Gestaltungsmöglichkeiten für „die perfekte Podcastwerbung“:</p>



<figure class="wp-block-image size-full" datatext=""><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="986" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-1.jpg" alt="" class="wp-image-1689" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-1.jpg 750w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-1-228x300.jpg 228w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-1-18x24.jpg 18w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-1-27x36.jpg 27w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-1-37x48.jpg 37w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Anzeigenformate funktionieren in Podcasts?</h2>



<p>Unternehmen können auf unterschiedlichste Art Werbung in einem Podcast schalten. Das Medium bietet unterschiedliche Formate für Audiomarketing.</p>



<figure class="wp-block-image size-full" datatext=""><img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="593" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-2.png" alt="Podcast-Ads (Grafik: Ronja Dörr via Canva)" class="wp-image-1694" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-2.png 748w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-2-300x238.png 300w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-2-24x19.png 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-2-36x29.png 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast-Ads-Kopie-2-48x38.png 48w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" /><figcaption>Podcast-Ads (Grafik: Ronja Dörr via Canva)</figcaption></figure>



<p>In der ADC Masterclass auf den Medientagen 2021 bot <a href="https://medientage.de/referenten/?jahr=2021#_h" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frank Bachér</a>, Chief Business Officer bei <a href="https://www.julep.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Julep Media</a>, in einem Paneltalk mit branchenübergreifenden Speakern einen Überblick über die erfolgreiche Podcast-Werbung der Zukunft. Allgemein gilt für Werbung im Podcast, da sind sich alle Speaker einig, dass relevante und qualitative Inhalte bei der Vermarktung helfen. </p>



<p>Die Art der Werbung muss zum Inhalt passen und glaubwürdig transportiert werden. Dabei können sich Unternehmen der größten Vorteile des Podcastens bedienen: Das Format ist wie geschaffen dafür, Geschichten zu erzählen und Hörer*innen damit (emotional) an sich zu binden. Audiomarketing bietet Raum für Dialoge, die in die Tiefe gehen. So kann ein Produkt intensiv und authentisch beworben werden. Hörer*innen entscheiden sich bewusst dafür ihre Zeit und Aufmerksamkeit in ein Podcastformat zu investieren. Unternehmen können diese „geschenkte Zeit“ für Werbeschaltungen nutzen. Hat der Inhalt Hand und Fuß und wird die Werbung richtig eingesetzt, kann das bei den Rezipient*innen sehr nachhaltig wirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/audiomarketing/">Audiomarketing im Podcast</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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		<title>Datentreiber oder Datengetriebene? &#124; FutureComCast #6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Szugat ist Gründer und Geschäftsführer von Datentreiber und berät Firmen vom Dax- oder Energiekonzern bis zum Medienunternehmen, wie Daten sinnvoll genutzt werden können. Außerdem beschreibt er im Gespräch, dass Benchmarking mit Kennzahlen das Kräftemessen des 21. Jahrhunderts ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/datentreiber-oder-datengetriebene/">Datentreiber oder Datengetriebene? | FutureComCast #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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<p>Daten wird in allen Sektoren eine immer größere Relevanz zugeschrieben. Warum ist das so? Wie mit Daten umgehen? Diesen und weiteren Fragen geht Martin Szugat von Datentreiber im Podcast-Gespräch auf den Grund.</p>



<span id="more-868"></span>



<p>Herzlich Willkommen zum <a href="https://soundcloud.com/technikjournalismus/sets/futurecomcast">FutureComCast &#8211; dem Podcast zur Zukunft der Technikkommunikation</a>.Wir sind Studenten des<a href="https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/amp/studium/bachelorstudiengang-technikjournalismustechnik-pr/"> Studiengangs Technikjournalismus und Technik-PR</a> der <a href="https://www.th-nuernberg.de/">TH Nürnberg</a>. Zweimal im Monat liefern wir euch Einblicke in die Zukunft. Heute mit <a href="https://www.linkedin.com/in/pascal-sch%C3%B6pf-bb748b200/">Pascal Schöpf</a> zum Thema <a href="https://www.bigdata-insider.de/was-ist-data-literacy-a-823501/">Datenkompetenz</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Daten, Datentreiber, Datengetriebene.</h2>



<p>Überall kommen wir – bewusst oder unbewusst – mit Daten in Kontakt, oder hinterlassen diese. Auch in Unternehmen lagern riesige <a href="https://futurecommunication.de/daten-sind-nicht-immer-wirklich-sexy/">Datenschätze</a>, welche nur geborgen werden müssen. Warum sich das allerdings nicht immer lohnt, erklärt <a href="https://www.linkedin.com/in/szugat/?originalSubdomain=de">Martin Szugat</a> im Gespräch mit <a href="https://www.linkedin.com/in/pascal-sch%C3%B6pf-bb748b200/">Pascal Schöpf</a> im <a href="https://soundcloud.com/technikjournalismus/sets/futurecomcast">FutureComCast</a>. Szugat ist Gründer und Geschäftsführer von <a href="https://www.datentreiber.de/">Datentreiber</a> und berät Firmen vom Dax- oder Energiekonzern bis zum Medienunternehmen, wie Daten sinnvoll genutzt werden können. Außerdem beschreibt er im Gespräch, dass <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/benchmarking-29988">Benchmarking </a>mit Kennzahlen das Kräftemessen des 21. Jahrhunderts ist.</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Datentreiber oder Datengetriebene? | FutureComCast #6 by Technikjournalismus / Technik-PR" width="900" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F983513383&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=900&#038;maxheight=1000&#038;dnt=1&#038;secret_token=s-cgycpdNeS63"></iframe>
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<p>Konzept:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/matthias-schulz-556592198/" target="_blank">Matthias Schulz</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://twitter.com/_anna_frey" target="_blank">Anna Frey</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/pascal-sch%C3%B6pf-bb748b200/">Pascal Schöpf</a>; Moderation: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/pascal-sch%C3%B6pf-bb748b200/" target="_blank">Pascal Schöpf</a>; Schnitt:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/matthias-schulz-556592198/" target="_blank">Matthias Schulz</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-wp-embed is-provider-future-communication wp-block-embed-future-communication"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="NmOSVZxeU7"><a href="https://futurecommunication.de/status-quo-des-fachjournalismus-zwischen-advertorials-und-wirtschaftskrise-mit-ken-fouhy-futurecomcast-5status-quo-des-fachjournalismus-zwischen-advertorials-und-wirtschaftskrise-mit-ken-fouhy-futurec/">Status quo des Fachjournalismus: Zwischen Advertorials und Wirtschaftskrise mit Ken Fouhy | FutureComCast #5</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Status quo des Fachjournalismus: Zwischen Advertorials und Wirtschaftskrise mit Ken Fouhy | FutureComCast #5&#8220; &#8212; Future Communication" src="https://futurecommunication.de/status-quo-des-fachjournalismus-zwischen-advertorials-und-wirtschaftskrise-mit-ken-fouhy-futurecomcast-5status-quo-des-fachjournalismus-zwischen-advertorials-und-wirtschaftskrise-mit-ken-fouhy-futurec/embed/#?secret=NmOSVZxeU7" data-secret="NmOSVZxeU7" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div><figcaption>Hier gehts zur letzten Folge des FuturComCast!</figcaption></figure>



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<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/datentreiber-oder-datengetriebene/">Datentreiber oder Datengetriebene? | FutureComCast #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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		<title>Jobletter für Nachwuchsjournalist:innen: Lohnendes Geschäftsmodell?</title>
		<link>https://futurecommunication.de/jobletter-fuer-nachwuchsjournalistinnen-lohnendes-geschaeftsmodell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Frey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oskar Vitlif ist freier Journalist und Medientrainer, berufsbegleitend studiert er im Master. Seit dem Frühjahr 2020 bringt er regelmäßig einen Jobletter speziell für junge Menschen im Journalismus heraus. Etwa 2800 Abonnenten erreicht er mit dem Herzensprojekt bereits. Doch kann sich solch ein Angebot auch refinanzieren? Zweimal pro Monat verschickt Oskar Vitlif seinen Newsletter für junge [&#8230;]</p>
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<p><strong>Oskar Vitlif ist freier Journalist und Medientrainer, berufsbegleitend studiert er im Master. Seit dem Frühjahr 2020 bringt er regelmäßig einen Jobletter speziell für junge Menschen im Journalismus heraus. Etwa 2800 Abonnenten erreicht er mit dem Herzensprojekt bereits. Doch kann sich solch ein Angebot auch refinanzieren?</strong></p>



<p>Zweimal pro Monat verschickt Oskar Vitlif seinen <a href="https://jobs.vitlif.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter für junge Journalist:innen</a> – per Mail und über Telegram. Er beinhaltet jeweils 60 bis 90 Praktika, Nebenjobs, Volontariate und Stellen für den Berufseinstieg. Die Jobangebote sucht Vitlif zum großen Teil händisch aus, indem er die Karriereseiten aller großen Medienhäuser nach Stellenausschreibungen durchforstet, die für den Jobletter infrage kommen. Und nicht alle Stellenausschreibungen im journalistischen Bereich schaffen es in den Jobletter. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Jobletter mit Haltung</h2>



<p>Denn bei der Auswahl möchte Vitlif Haltung zeigen: Unbezahlte Praktika, bei denen die Arbeitskraft der Praktikanten seiner Meinung nach ausgebeutet wird, sortiert er aus. Ebenso Jobangebote, die für Nachwuchsjournalist:innen uninteressant sind, weil beispielsweise lange Berufserfahrung gefordert ist. Damit möchte er sich auch von den Joblettern anderer großer Anbieter abheben: „Mein Mehrwert besteht darin, dass ich das kuratiere“, sagt Vitlif. „Ich probiere wirklich herauszufinden, was für die Leute relevant ist und was nicht“. Etwa fünf Stunden verwendet Vitlif darauf pro Newsletter. Doch refinanziert sich die Arbeit für den freien Journalisten überhaupt?</p>



<p>Vitlifs Intention bei der Entstehung des Newsletters war es nach eigenen Aussagen zunächst nicht, Geld damit zu verdienen. Der Newsletter war stattdessen ein Herzensprojekt, dass während eines Seminars im Rahmen seines Studiums zu publikumsorientierter Produktentwicklung entstand. „Ich bin nicht mit dem Ziel da reingegangen, super viel Kohle daraus zu ziehen“, meint er. „Hintergrund war, dass ich aufgrund der Corona-Pandemie die Zeit hatte und den Wunsch, so etwas auf dem Markt zu haben“. Denn solch ein Angebot hätte er sich früher selbst gewünscht: „Mir hätte sowas super geholfen, als ich noch am Anfang stand und noch nicht so richtig Fuß gefasst hatte im Journalismus. Ich habe immer nach so etwas gesucht und deshalb hoffe ich, dass das Leuten hilft. Ich investiere meine Freizeit in den Jobletter, weil ich das Gefühl habe, dass Leute was damit anfangen können, oder dass es ihnen Unterstützung gibt bei ihrem Weg in den Journalismus“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinn mit Werbeanzeigen?</h2>



<p>Dennoch kann Vitlif inzwischen erstes Geld damit verdienen: Seit November bietet er Anzeigen für Unternehmen an. „Es ist super cool, dass ich mit dem Jobletter jetzt auch Einnahmen generieren kann, weil es mir ermöglicht, das Projekt weiterzubetreiben, ohne dass ich mit meinem privaten Geld draufzahle“, sagt Vitlif. Dafür, dass er Stellenangebote von Medienunternehmen aufnimmt, verlangt er zwischen 50 und 400 Euro, je nach Leistungspaket. Das Ganze muss aber erst noch anlaufen, erklärt der junge Journalist: „Aktuell deckt es erst mal nur die Kosten, aber wenn ich in Zukunft auch die Arbeitszeit mitbezahlen kann, würde mich das natürlich sehr freuen“. Kosten entstehen ihm für den Anbieter des Tools zum Massenversand von E-Mails, seitdem er die 2000-Abonnenten-Marke geknackt hat.</p>



<p>Wie es mit dem Jobletter weitergeht, weiß Vitlitf noch nicht genau: „Ich bin da auch sehr gespannt, wie das noch weitergeht“, meint er. „Offensichtlich gibt es da genug junge Leute, die Lust haben, in die Richtung zu arbeiten. Der Jobletter wächst eigentlich täglich, jeden Tag kommen neue Abonnenten und Abonnentinnen hinzu. Aber ich weiß auch, das ist kein Ding, was man bis ins Unendliche skalieren kann“. Erst einmal wird der Jobletter also wohl ein Nebenprojekt bleiben.</p>
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		<title>Trend-App Clubhouse: Willkommen im Club. Nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Schöpf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 09:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es soll „die App 2021“ sein. Gelauncht ist sie bereits im Januar. Und tatsächlich sind die sozialen Medien voll von Gesprächen, nein besser: Hype und Glorifizierung. Genau diese sozialen Netze, welche Clubhouse ersetzen können soll. Und zumindest in einem Punkt sind sie sich tatsächlich ebenbürtig: bei ihren minimalistischen Datenschutzansprüchen. Wie so oft kommt der Trend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/trend-app-clubhouse-willkommen-im-club-nicht/">Trend-App Clubhouse: Willkommen im Club. Nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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<p><strong>Es soll „<em>die</em> <em>App 2021</em>“ sein. Gelauncht ist sie bereits im Januar. Und tatsächlich sind die sozialen Medien voll von Gesprächen, nein besser: Hype und Glorifizierung. Genau diese sozialen Netze, welche Clubhouse ersetzen können soll. Und zumindest in einem Punkt sind sie sich tatsächlich ebenbürtig: bei ihren minimalistischen Datenschutzansprüchen.</strong></p>



<span id="more-779"></span>



<p class="has-drop-cap">Wie so oft kommt der Trend dieser neuen sprachbasierten Plattform aus den USA. Eingeschleppt wohl durch eine Hamburger Influencerin. Doch so ganz sozial scheint dieses neue „soziale Netzwerk“ dann doch nicht: Zutritt nur mit Einladung. Eine Methode, die nicht überrascht. Der Smartphone-Hersteller Oneplus brachte so jahrelang seine Geräte auf den Markt. Künstliche Verknappung schafft Begehrlichkeiten und zeichnet ein Bild von Exklusivität. FOMO (&#8222;Fear of Missing Out&#8220;) in der Krise? Vorprogrammiert. Gesellschaftlicher Diskurs? Fehlanzeige! Die Tatsache, dass nur Apple-Nutzer Clubhouse downloaden können, macht die Blase rund. Doch sind wir mal ehrlich: Medienschaffende und Marketeers ohne iPhone? Gibt es ohnehin nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niveauvolle Kommunikation oder langweilige Latenight-Show?</h2>



<p>Die Pandemie weckt Bedürfnisse. Mehr Austausch, mehr Interaktion. Und so liefert Clubhouse den perfekten Trend für alle seriösen Kommunikatoren, welche nicht der TikTok-Generation Z angehören. In verschiedenen Gruppen entstehen themenbasierte Talks und fachspezifische Regeltermine. Wo man hinsieht wird gesprochen. Und weil es langweilig ist, das Thema nur mit den eigenen klugen Köpfen durchzukauen, muss auf allen anderen Netzen davon berichtet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/01/second-clubhouse-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-815"/></figure>



<p>Obwohl manche Gesprächsrunden eher an fade Latenight-Talkshows in den „Öffentlich-Rechtlichen“ erinnern, können andere Inhalte durchaus mit spannenden Blicken über den Tellerrand aufwarten. Natürlich ist nicht alles schlecht in „<em>dem </em>Trend 2021“. Die Kommunikation der Nutzer geht ruhig und gesittet von statten. Beinahe könnte sie sogar mit dem Begriff „niveauvoll“ beschrieben werden. Hier können weder Twitter noch Facebook-Kommentarspalten mithalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz im Clubhouse? Fehlanzeige!</h2>



<p>Medienmacher sind in den meisten Fällen erwachsen. Sie können selbst entscheiden, ob sie sich nach neun Stunden Videokonferenzen im Home-Office noch drei Stunden im Clubhouse herumtreiben möchten und dort Daten über sich selbst hinterlassen. Eine selbstständige Entscheidung, wie sie nicht alle treffen können. Denn selbst wer sich gegen seine Teilhabe entscheidet, hat seine Daten womöglich schon längst an den Entwickler der App, Alpha Exploration Co., abgetreten. Das amerikanische Unternehmen erhebt nämlich Anspruch auf die gesamte Kontaktdatenbank seiner Nutzer. Nur gut, dass niemand brisante Informationen auf dem Smartphone empfängt und sendet, oder die App gar auf dem geschäftlichen Smartphone nutzt. Neben dem Sammeln von allen Informationen aus dem Adressbuch behält sich der Entwickler auch vor, Daten an Dritte weiterzugeben. Mitschnitt von Gesprächen? Natürlich. Wofür die Daten gesammelt werden? Unklar. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="has-text-align-center">Auch zum Zuhören: Unser Podcastformat <a href="https://soundcloud.com/technikjournalismus/sets/futurecomcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FutureComCast</a>! </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>So erfreuen sich die einen Nutzer, dass mehrere tausend Menschen zuhören, wie Kai Diekmann mit Sigmar Gabriel und Günther Jauch über die Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten philosophiert. Und die anderen? Die kritischen? Die sollen mal nicht so jammern, dass ihre Daten jetzt wohl entgegen der DSGVO auf amerikanischen Severn lagern. Selbst schuld, wenn sie noch an die eigene Datensouveränität glauben!</p>
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		<item>
		<title>Virtuelle SPS in Corona-Zeiten: Wie Unternehmen mit digitalen Messen umgehen &#124; FutureComCast #3</title>
		<link>https://futurecommunication.de/virtuelle-sps-in-corona-zeiten-wie-unternehmen-mit-digitalen-messen-umgehen-futurecomcast-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Frey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 13:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Corona-Jahr 2020 werden viele Messen abgesagt oder ins Virtuelle verschoben. So auch die Nürnberger Automatisierungsmesse SPS, die dieses Jahr rein digital stattfindet. Wie gehen B2B-Unternehmen damit um? Und was können wir für die Zeit nach der Pandemie lernen? Darum geht es in der dritten Folge des FutureComCast. Die Corona-Pandemie hat dieses Jahr im Messekalender [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/virtuelle-sps-in-corona-zeiten-wie-unternehmen-mit-digitalen-messen-umgehen-futurecomcast-3/">Virtuelle SPS in Corona-Zeiten: Wie Unternehmen mit digitalen Messen umgehen | FutureComCast #3</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Corona-Jahr 2020 werden viele Messen abgesagt oder ins Virtuelle verschoben. So auch die Nürnberger Automatisierungsmesse SPS, die dieses Jahr rein digital stattfindet. Wie gehen B2B-Unternehmen damit um? Und was können wir für die Zeit nach der Pandemie lernen? Darum geht es in der dritten Folge des <a href="https://soundcloud.com/technikjournalismus/virtuelle-sps-in-corona-zeiten-wie-unternehmen-mit-digitalen-messen-umgehen-futurecomcast-3?in=technikjournalismus/sets/futurecomcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FutureComCast</a>.</strong></p>



<span id="more-698"></span>



<figure class="wp-block-embed-soundcloud wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Virtuelle SPS in Corona-Zeiten: Wie Unternehmen mit digitalen Messen umgehen | FutureComCast #3 by Technikjournalismus / Technik-PR" width="900" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F934473028&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=900&#038;maxheight=1000&#038;dnt=1"></iframe>
</div></figure>



<p>Die Corona-Pandemie hat dieses Jahr im Messekalender viel durcheinander gebracht: Einige Messen wurden abgesagt, viele aber ins Digitale verlegt. So auch die Nürnberger Automatisierungsmesse SPS. Im Podcast erklärt <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwitrsqvr9ftAhXQDewKHQlyAJ8QFjAGegQIAxAC&amp;url=https%3A%2F%2Fde.linkedin.com%2Fin%2Fsylke-schulz-metzner-3a443a187&amp;usg=AOvVaw3PxOso2Mylmwwa4tl9a5-N" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sylke Schulz-Metzner</a>, Vice President des Messeveranstalters <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwj4yLq-r9ftAhUKzqQKHekQAYgQFjAEegQIBBAD&amp;url=https%3A%2F%2Fcorporate.mesago.com%2Fevents%2Fde%2Funternehmen.html&amp;usg=AOvVaw3UGfkvLQPdJGBvRYIo9PHq" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mesago Messe Frankfurt</a>, wie die virtuelle Plattform der SPS aussieht und wie Künstliche Intelligenz für einen guten Austausch zwischen den Teilnehmern sorgen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommunikation trotz Corona</h2>



<p>Außerdem sprechen <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwjrgerJr9ftAhVEzKQKHeSlB8QQFjAKegQIBBAC&amp;url=https%3A%2F%2Fde.linkedin.com%2Fin%2Fcarolin-lederer-4776231a2&amp;usg=AOvVaw15t2inMp-L-8WuJsQQBjE4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Carolin Lederer</a> von <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwiCrebVr9ftAhWDwAIHHVwjCWAQFjAAegQIAxAD&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.ebmpapst.com%2F&amp;usg=AOvVaw3vmcu760IilYrersL6I6TR" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ebm-Papst</a> und <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwj_jeDgr9ftAhWT7KQKHVPHD_gQFjABegQIAxAC&amp;url=https%3A%2F%2Fde.linkedin.com%2Fin%2Fkemnitzer&amp;usg=AOvVaw253YLbeYAI22fyVTjMusrr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leonhard Kemnitzer</a> von <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwiAqojnr9ftAhWXHewKHeelBmkQFjAAegQIBBAD&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.baumueller.com%2Fde%2F&amp;usg=AOvVaw1ktGVowdgN3GkZgyuAGsCB" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Baumüller </a>im Interview darüber, welche Hürden es für ihre Unternehmen bei der Umstellung auf das Digitale zu bewältigen gab und ob die Kommunikation mit den Stakeholdern im virtuellen Raum genauso gut gelingen kann.</p>



<p>Konzept: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/matthias-schulz-556592198/" target="_blank">Matthias Schulz</a> und <a rel="noreferrer noopener" href="https://twitter.com/_anna_frey" target="_blank">Anna Frey</a>, Interview und Recherche: <a rel="noreferrer noopener" href="https://twitter.com/_anna_frey" target="_blank">Anna Frey</a>, Schnitt: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/matthias-schulz-556592198/" target="_blank">Matthias Schulz</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Zur letzten Folge des FutureComCast: <a href="https://futurecommunication.de/die-wissenschaft-und-die-wissenschaftskommunikation-futurecomcast-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spannungsfeld Wissenschafskommunikation</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>




<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/virtuelle-sps-in-corona-zeiten-wie-unternehmen-mit-digitalen-messen-umgehen-futurecomcast-3/">Virtuelle SPS in Corona-Zeiten: Wie Unternehmen mit digitalen Messen umgehen | FutureComCast #3</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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		<item>
		<title>Chatbots: Unternehmenskommunikation der Zukunft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:26:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Küchenmeister arbeitet seit 2018 bei Retresco, einem Unternehmen, das sich seit 2008 auf KI-basierte Lösungen im Bereich Content Automation spezialisiert. Im Interview verrät der KI-Experte seine Einschätzung zu Chatbots in der Unternehmenskommunikation. Ein Gastbeitrag von Philipp Ebnet In welchen Szenarien ist es sinnvoll, einen Chatbot einzusetzen? Küchenmeister: Das hängt immer von den Anforderungen ab. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Sebastian Küchenmeister arbeitet seit 2018 bei Retresco, einem Unternehmen, das sich seit 2008 auf KI-basierte Lösungen im Bereich Content Automation spezialisiert. Im Interview verrät der KI-Experte seine Einschätzung zu Chatbots in der Unternehmenskommunikation.</strong></p>



<span id="more-597"></span>



<p class="has-text-align-right"><em>Ein Gastbeitrag von Philipp Ebnet</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2020/09/Sebastian-Kuechenmeister.jpg" alt="" class="wp-image-599" width="349" height="349" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2020/09/Sebastian-Kuechenmeister.jpg 256w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2020/09/Sebastian-Kuechenmeister-150x150.jpg 150w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2020/09/Sebastian-Kuechenmeister-24x24.jpg 24w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2020/09/Sebastian-Kuechenmeister-36x36.jpg 36w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2020/09/Sebastian-Kuechenmeister-48x48.jpg 48w" sizes="(max-width: 349px) 100vw, 349px" /><figcaption>Sebastian Küchenmeister verantwortet als Team Lead Marketing &amp; Communications die Außendarstellung des Technologieanbieters Retresco aus Berlin. (Foto: Küchenmeister)</figcaption></figure></div>



<p><em>In welchen Szenarien ist es sinnvoll, einen Chatbot einzusetzen?</em></p>



<p><strong>Küchenmeister:</strong> Das hängt immer von den Anforderungen ab. Die Frage ist ja immer, welche Prozesse kann ich automatisieren und wie kann ich effizienter in bestimmten Abläufen werden? Hier können Chatbots ein geeignetes Format sein. Ein Unternehmen hat ja viele Kontaktpunkte und gerade bei standardisierten Szenarien können Chatbots ein geeignetes Format sein: Sie sind immer erreichbar, zeigen keine Ermüdungserscheinungen und geben immer die richtige Antwort. Chatbots können beispielsweise den Kundensupport oder Anfragen zu Produkten vereinfachen. Aber auch für die interne Kommunikation können Chatbots gute Tools sein. Wenn es etwa viele unterschiedliche Papers und Leitlinien, also viel Wissen, aber noch keine zentrale Anlaufstelle gibt, an der Mitarbeiter oder Kollegen Fragen loswerden können, dann ist ein Chatbot sinnvoll, um das standardisiert zugänglich zu machen. Bei einem komplexen Sachverhalt braucht es natürlich noch Menschen, die dann individuelle Fragen klären.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chatbot-Training mit Nutzer-Antworten</h2>



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<p><em>Wie lässt sich sicherstellen, dass der Bot die richtigen Antworten ausspuckt?</em></p>



<p><strong>Küchenmeister:</strong> Das ist eine Frage des Setups. Der Bot muss zunächst in seiner Domäne lernen und sich verschiedene Szenarien aneignen. Unabhängig von der Größe oder der Komplexität eines Chatbots, gibt es immer erst eine initiale Phase, also eine Trainingsphase. In dieser lernt der Bot, Fragen zu verstehen und die richtigen Antworten darauf zu geben. Je intensiver diese Phase ist, desto präziser werden später die Antworten. Außerdem lernt der Bot auch noch, wenn er live ist. Er lernt dann aus den Antworten, also aus richtig und falsch dazu und verfeinert dementsprechend seine Antworten. </p>



<p><em>Sind Chatbots abschreckend, weil die Menschlichkeit verloren geht?</em></p>



<p><strong>Küchenmeister:</strong> Natürlich gibt es Menschen, die finden, ein Chatbot sei unpersönlich und bestimmte Fragen kann die Maschine auch nicht beantworten. Aber gleichzeitig gibt es auch das Phänomen, dass sich manche Menschen einem Bot gegenüber viel eher öffnen, weil sie sagen, eine Maschine urteilt nicht, da kann ich alle Fragen loswerden. Es gibt auch Ansätze, bei denen Chatbots in Beratungsszenarien eingesetzt werden, wie etwa im medizinischen Bereich in der Erstberatung. Die Anonymität kann also auch als Pluspunkt betrachtet werden. Aber natürlich sollte immer erwähnt werden, dass der Kunde gerade mit einem Bot kommuniziert, alles andere wäre intransparent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chat-Daten für Empfehlungen nutzen</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Kann ich als Unternehmen auf die Chatdaten zugreifen?</em></p>



<p><strong>Küchenmeister:</strong> Absolut. Natürlich muss das im Einklang mit den Datenschutzrichtlinien sein. Die Kunden müssen wissen, dass die Daten gespeichert und verwendet werden, aber wenn die Nutzer dem zustimmen, ist das eine ergiebige Quelle an Informationen. Das Chatverhalten der Nutzer kann ein nützliches Mittel sein, um Rückschlüsse auf ihre Vorlieben zu ziehen und ihnen dann bestimmte Produkt-, Kauf-, oder Serviceempfehlungen auszusprechen. Das ist ein großes Plus des Chatbots, dass man einen sehr großen Schatz an Informationen ansammelt. </p>



<p><em>Microsoft hat im März 2016 einen Bot von Twitter lernen lassen, der nach kürzester Zeit anzügliche und beleidigende Tweets ausspuckte. Welche Maßnahmen gibt es, um ein derartiges Szenario zu verhindern? </em></p>



<p><strong>Küchenmeister:</strong> Wie in der Erziehung eines Kindes wäre der wichtigste Ansatz, den Umgang zu kontrollieren. Konkret würde das bedeuten, die Daten zu filtern, aus denen der Chatbot lernt. Bewerkstelligen ließe sich das etwa über Listen mit Wörtern, die der Chatbot bei der Generierung von Antworten vermeiden soll. Aber auch durch Sentimentanalyse, einem Verfahren, das in Äußerungen Stimmungen erkennt, ist das möglich. Generell gilt: Machine Learning, also das dem Lernprozess zugrunde liegende Verfahren, basiert auf Statistiken in Daten. Wer einen Chatbot aufsetzt, hat daher immer die Möglichkeit, den Chatbot nur aus ausgewählten Daten lernen zu lassen.</p>



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<p>Artikel zum Thema: <a href="https://futurecommunication.de/eine-einfuhrung-in-die-welt-der-chatbots/(öffnet in neuem Tab)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eine Einführung in die Welt der Chatbots</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><em>Wie schätzen Sie die Zukunft von Chatbots ein?</em></p>



<p><strong>Küchenmeister:</strong> Sprachassistenten sind weiter auf dem Vormarsch, das ist nicht von der Hand zu weisen. Daran führt als Unternehmen kein Weg vorbei und darauf sollten sich auch alle vorbereiten. Egal, was man macht, es wäre töricht, das zu ignorieren. Die externe und interne Kommunikation wird zukünftig immer weiter von Sprachassistenten gestützt sein. Aber ich vermute, auch textbasierte Chatbots werden weiterhin ihren Anwendungsbereich haben und wir werden auch hier mit Sicherheit noch eine stärkere Durchdringung sehen.</p>
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