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	<title>PR Archive - Future Communication</title>
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	<description>Zukunft der Technikkommunikation</description>
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	<title>PR Archive - Future Communication</title>
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		<title>Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie Spies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 09:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[konstruktiver Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studien zufolge verweigert ein Drittel der Menschen Nachrichten. Das ist kein Wunder. Wer derzeit<br />
News konsumiert, wird mit schlechten Nachrichten und erschreckenden Bildern<br />
bombardiert. Die Nachrichtenlage kann, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie und eines Krieges<br />
in Europa, frustrieren.</p>
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<p class="has-text-align-left"><strong>Studien zufolge verweigert ein Drittel der Menschen Nachrichten. Das ist kein Wunder. Wer derzeit<br />News konsumiert, wird mit schlechten Nachrichten und erschreckenden Bildern<br />bombardiert. Die Nachrichtenlage kann, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie und eines Krieges<br />in Europa, frustrieren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Drittel der Menschen verweigert Nachrichten</strong></h2>



<p>Im April 2021 wurde die Studie <em><a href="https://www.grimme-institut.de/fileadmin/Grimme_Nutzer_Dateien/Institut/Dokumente/Lo__sungen_Perspektiven_Dialog.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Lösungen, Perspektiven, Dialog- Warum Konstruktiver Journalismus sich für Medien und Gesellschaft lohnt“</a></em>  des Grimme Instituts veröffentlicht. Geforscht wurde unter anderem an den Auswirkungen der negativen Berichterstattung für die Rezipient*innen. „Im digitalen Zeitalter (…) reagieren viele Menschen zunehmend ablehnend auf die traditionell auf Probleme (..) fokussierte Berichterstattung der Medien“, heißt es in der Studie. Deutlich wird das, wenn man sich diese Ergebnisse ansieht: Ein Drittel der Menschen weltweit konsumiert keine Nachrichten mehr. Der Fachbegriff hierfür lautet <em>Nachrichtenverweigerung</em>. Als Grund gibt die Hälfte dieser Gruppe an, dass sich die negativen Nachrichten schlecht auf deren Stimmung auswirken. Ein weiterer Teil fühlt sich bei der Nachrichtenlage hilflos. Dieses Phänomen taucht in allen Altersgruppen und sozialen Schichten auf. </p>



<p>Diese Entwicklung sorgt dafür, dass die Meinungsvielfalt und auch der Diskurs immer weniger stattfinden können. Außerdem können sich so die Meinungen extremer Kleingruppen leichter verbreiten. Die Studie macht deutlich: „Für die Demokratie und den gesellschaftlichen Diskurs sind solche Entwicklungen Gift: Denn nur informierte Bürger:innen können mitreden und letztlich informierte (Wahl-) Entscheidungen treffen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Konstruktiver Journalismus als Lösungsansatz</strong></h2>



<p>Doch wie lässt sich der Nachrichtenverweigerung entgegenwirken? Ein zentrales Thema der Studie, sowie ein Lösungsansatz, ist konstruktiver Journalismus. Hierbei handelt es sich um eine positive und lösungsorientierte Berichterstattung. Gerade eine offene Sichtweise ist hierbei zentral. Im konstruktiven Journalismus gibt es nicht nur Schwarz-Weiß-Ansichten. Die Autor*innen der Studie definieren konstruktiven Journalismus als „relevanter, nuancierter und perspektivenreiche Journalismus, der faire Debatten initiieren und moderieren und über Probleme genauso wie über Lösungen berichten will.“ Die Journalist*innen zeigen also nicht nur auf, was falsch läuft. Sie bringen Lösungsansätze und eröffnen den Diskurs. So sollen die Nachrichten eine positive Nuance erhalten. Die Leser*innen sollen nicht das Gefühl von guter versus schlechter Meinung haben. Diese Art der Berichterstattung sorgt auch für eine größere Meinungsvielfalt. Es gibt eben Grauzonen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Projekt <em>Zukunft 6.0</em></strong></h2>



<p>Zu diesem Thema haben sich auch die Macher*innen des Projekts <em><a href="https://sechsnull.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zukunft 6.0</a></em> Gedanken gemacht. Das Projekt wurde von <em><a href="https://magaziniker.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den Magazinikern</a></em>, einer Content-Agentur, und<a href="https://www.fotogloria.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> <em>Fotogloria</em></a>, einer Agentur für Fotografie, in Zusammenarbeit gegründet und entwickelt. „Wir wollen Zukunft zeigen. Zum einen auf der inhaltlichen Ebene, wir wollen Dinge sichtbar machen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Dann gibt es noch eine handwerkliche, erzählerische Ebene. Wir wollen auf 6.0 die Zukunft des digitalen Storytellings durchspielen“, erklärt Steffen Beck, Gründungsmitglied und Geschäftsführer der Magaziniker. Der Name &nbsp;Zukunft 6.0 hat eine besondere Bedeutung: „Beim Titel haben wir uns an die Industrie 4.0 angelehnt. Wir haben uns dann für 6.0 entschieden, weil wir die Zukunft, also das was noch kommt, zeigen wollen“, erklärt Edda Fahrenhorst, Gründerin.</p>



<p>Das Team besucht &nbsp;deutsche Industrieunternehmen und berichtet über die Innovationen, die dort entstehen. Die Geschichten veröffentlichen sie dann auf ihrer Homepage. So zeigen sie, wie die Firmen die Zukunft mit Innovationen gestalten und auch verbessern. Besonders ist, dass gezielt Themen aufgearbeitet werden, die sonst nicht sichtbar sind. Im Fokus steht eine positive und anschauliche Berichterstattung. Es soll vor allem klar werden, wie in den Unternehmen an der besseren Zukunft gearbeitet wird. „Da passiert viel mehr Positives als ich je dachte. Ob das im Gesamtkontext irgendwann reicht, um in einer guten und besseren Welt zu leben, das wage ich hier nicht zu beantworten“, so Fahrenhorst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten</strong></h2>



<p>Die Nachrichtenlage wird sich in der nächsten Zeit kaum verbessern. Selbst wenn irgendwann Frieden herrschen sollte und es keine Pandemien mehr gäbe, wird uns zumindest der Klimawandel noch nachhaltig beschäftigen. Aus diesem Grund muss sich der Journalismus anpassen. Ob mit konstruktivem Journalismus oder positiven Zukunftsgeschichten, die Berichterstattung muss erträglicher werden. Die Nachrichtenverweigerung darf nicht noch weiter zunehmen.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>




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		<title>Technikzukünfte: Was unsere Visionen beeinflusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Frey]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsvorstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Vorstellungen von der Zukunft und von der darin vorkommenden Technik haben einen wichtigen Einfluss auf viele gesellschaftliche Prozesse. Manche von ihnen haben sich über die Zeit verändert, andere nicht. Warum das so ist und wer unsere Zukunftsvorstellungen beeinflusst. „Einen Blick in die atomar angetriebene Zukunft bietet der Nucleon, ein Modell im Maßstab 3/8, das [&#8230;]</p>
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<p><strong>Unsere Vorstellungen von der Zukunft und von der darin vorkommenden Technik haben einen wichtigen Einfluss auf viele gesellschaftliche Prozesse. Manche von ihnen haben sich über die Zeit verändert, andere nicht. Warum das so ist und wer unsere Zukunftsvorstellungen beeinflusst.</strong></p>



<span id="more-1740"></span>



<p>„Einen Blick in die atomar angetriebene Zukunft bietet der Nucleon, ein Modell im Maßstab 3/8, das von führenden Designern der Ford Motor Company entwickelt wurde“, <a href="https://www.thedrive.com/news/41103/heres-why-the-nuclear-powered-1958-ford-nucleon-never-entered-production" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verkündet der Automobilhersteller Ford im Jahr 1958 in einer Pressemitteilung</a>. „Das Modell ist ausgestattet mit einer Treibstoffkapsel, die zwischen zwei Heckauslegern befestigt ist. Die Kapsel, die einen radioaktiven Kern für die Antriebsenergie enthält, kann vom Fahrer je nach Leistungsbedarf und zurückzulegender Strecke leicht ausgetauscht werden“, heißt es dort weiterhin. Mehr als 5.000 Meilen sollte das atomgetriebene Auto mit einer Tankladung fahren können.</p>



<p>Diese Vorstellung einer künftig angewandten Technik, einst als realistisch angesehene Vision, erscheint wohl den meisten heute &#8211; mehr als 60 Jahre später &#8211; eher absurd. Das Beispiel zeigt, wie sehr sich unsere Vorstellungen von zukünftig angewandter Technik teils über die Zeit verändern. Um dies feststellen zu können, genügt jedoch bereits ein Blick in die nähere Vergangenheit. So beschreibt ein Artikel der Süddeutschen Zeitung aus dem November 1995 die „Stadtbahn“ als Lösung aller Mobilitäts-Probleme. Im Jahr 2022 spielt die Hoffnung auf einen künftig besser funktionierenden ÖPNV wohl eher eine untergeordnete Rolle auf öffentlichen Agenda. Stattdessen im Zentrum der politischen und medialen Aufmerksamkeit: Elektroautos. Diese präsentiert beispielsweise das Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz BMUV <a href="https://www.erneuerbar-mobil.de/Ziele/sauber">als umweltfreundliches, emissionsfreies Fortbewegungsmittel für die Zukunft</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Carsharing schon 1995 Mobilitätskonzept der Zukunft</h2>



<p>Andere Darstellungen von sogenannten Technikzukünften, also Beschreibungen möglicher Zukunftsvarianten, bei denen die Entwicklung von Wissenschaft und Technik im gesellschaftlichen Kontext im Zentrum steht, sind wiederum überraschend ähnlich geblieben. Ein weiterer Artikel der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 1995 beschreibt beispielsweise ein neues Konzept „für die zukünftige Mobilität in der Stadt“:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Tulip (Transport Urbain Libre Individuel et Public) basiert auf der Idee, eine Flotte von Elektrofahrzeugen von den Kommunen zur Verfügung stellen zu lassen, die an festen Stationen vom Kunden gemietet werden können und über eine Zentrale verwaltet werden. […] In Ergänzung zu den bereits vorhandenen öffentlichen Verkehrsmitteln würden an verschiedenen Stellen der Stadt, etwa mit einer Verbreitung wie die Metro, Stationen mit zweisitzigen E-Fahrzeugen installiert werden. Der Benutzer läßt sich registrieren und bekommt eine Fernbedienung mit persönlicher Codenummer ausgehändigt, die wie ein elektronischer Schlüssel funktioniert. An der nächsten Tulip-Station sucht sich der Kunde ein freies Fahrzeug aus – er erkennt es an der grünen Kontrollleuchte auf dem Dach – und drückt die Starttaste.“</em></p></blockquote>



<p>Aufmerksamen Lesenden kommt das Konzept wahrscheinlich bekannt vor, nur unter anderem Namen. „Carsharing“ wird auch heute noch <a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/mobilitaet/carsharing-verlust-durch-teilen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">als die „Zukunft der Mobilität“ gefeiert</a>&nbsp; – wenn auch die Euphorie aufgrund mangelnder Rentabilität für Anbieter langsam abnimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Autos meist selbstverständlich</h2>



<p>Außerdem wird früher wie heute meist wie selbstverständlich angenommen, dass wir uns in Zukunft weiterhin in Autos fortbewegen werden – mit welcher Antriebsform auch immer. Doch warum ist das so? Denkbar wäre ja beispielsweise auch die Abschaffung von Autos für Privatpersonen, zugunsten einer anderen technischen Mobilitätslösung mit weniger Nachteilen.</p>



<p>„Viele Zukunftsvorstellungen bleiben über lange Zeit gleich, auch wenn sie nicht unbedingt die technisch vernünftigsten sind“, sagt auch Bernd Flessner, Zukunftsforscher am Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Als eine der Ursachen sieht er die Macht der Unternehmen: „In vielen Fällen sorgen verschiedene Lobbys für Stillstand in der technischen Entwicklung.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lobby bremst Hanfauto aus</h2>



<p>Bereits der Automobilpionier Henry Ford sei mit einer seiner Ideen aufgrund der Einflussnahme der Industrie gescheitert. In den 1930er und 1940er Jahren erfand er ein Auto, <a href="https://www.hanf-magazin.com/nutzhanf/hanf-in-der-automobilindustrie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dessen Karosserie fast komplett aus Kunststoff auf Hanf- und Sojabasis gefertigt wurde</a>. Angetrieben werden sollte es zudem durch Pflanzenöle wie Hanföl. Aus der Verwendung der Pflanzenteile resultierten einige Vorteile. So war Fords Hanfauto wesentlich leichter und bei Unfällen sicherer als herkömmliche Fahrzeuge mit Stahl-Karosserie.</p>



<p>Zur Serienreife gebracht wurde das Auto jedoch auch nach zwölf Jahren der erfolgreichen Forschung nicht. Denn 1937 wurden Hanfprodukte in den USA durch den „Marihuana Tax Act“ hoch besteuert. Damit wurde die Nutzpflanze zu teuer für die industrielle Verwendung. Unterstützt wurde das neue Gesetz unter andrem durch die Stahl- und Erdölindustrie. „Hätte sich damals die Lobby nicht eingemischt, würden wir heute vielleicht alle in leichten und sicheren Hanfautos herumfahren“, sagt Flessner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trägheit gegenüber neuen Technologien</h2>



<p>Ein weiterer Grund dafür, dass Zukunftsvorstellungen sich häufig über einen langen Zeitraum hinweg nicht oder nur wenig ändern, ist laut dem Zukunftsforscher ein psychologisches Phänomen: Die negative Persistenz. So tendieren wir Menschen dazu, an Gegenwärtigem festzuhalten. Daraus entstehe eine gewisse geistige Trägheit gegenüber neuen Technologien.</p>



<p>Und dennoch kommt es vor, dass sich unsere Zukunftsvorstellungen wandeln – wir erinnern uns an das anfangs beschriebene Atomauto. „Das hat oft damit zu tun, dass &#8211; meistens männliche &#8211; Forscher das Machbare aus einer aus Erfolgen resultierenden Euphorie heraus überschätzen. Wissenschaftler haben der Atomenergie in der Mitte des letzten Jahrhunderts einige Vorschusslorbeeren gegeben“, meint Flessner. Diese Selbstüberschätzung sei eine kognitive Verzerrung der Wahrnehmung. Später stellte sich heraus, dass das atomgetriebene Auto einfach nicht umsetzbar war und der Traum vom Atomauto platzte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Science-Fiction beeinflusst Zukunftsvorstellungen</h2>



<p>Einen noch größeren Einfluss auf die Vorstellungen von der Zukunft der Gesellschaft als Wissenschaft, Unternehmen oder Politik hat laut Flessner jedoch ein ganz anderer Akteur: „Ideen dazu, wie die Zukunft aussehen könnte, kommen zu großem Teil aus der Science-Fiction, aus Büchern, Comics oder Filmen. Fragt man Nobelpreisträger in spe, zum Beispiel Physiker, die am Teilchenbeschleuniger in Cern forschen, warum sie das tun &#8211; und ich habe das gemacht &#8211; dann geben sie zu, dass sie in jungen Jahren Science-Fiction gelesen haben. Und dass ihre Vorstellung von Technologien, die sie mit ihrer Forschung zukünftig möglich machen wollen, davon inspiriert wurde.“</p>



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<p><strong>Artikel zum Thema:</strong> <a href="https://futurecommunication.de/von-zukunftsspuren-und-wild-cards-fuenf-fragen-an-den-zukunftsforscher-bernd-flessner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Von Zukunftsspuren und Wild Cards: Fünf Fragen an den Zukunftsforscher Bernd Flessner</a></p>
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<p>Dazu, dass Vorstellungen aus Science-Fiction zum allgemeinen Zukunftsbild der Gesellschaft werden, führen verschiedene, komplexe Abläufe, die noch nicht ausreichend erforscht sind. Dabei hat die Kommunikation über solche Technikzukünfte eine essenzielle Bedeutung für viele gesellschaftliche Prozesse. Das stellt auch ein <a href="https://www.acatech.de/publikation/technikzukuenfte-vorausdenken-erstellen-bewerten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leitfaden der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Acatech</a> fest: „Sie kann einer Debatte eine Wendung geben und Entscheidungen beeinflussen, möglicherweise unabhängig davon, wie konsistent, plausibel oder wissenschaftlich gut begründet die entsprechenden Zukünfte sind. Auch Vorstellungen über die Zukunft, die nicht einmal den Anspruch erheben, wissenschaftlich gut begründet zu sein, können die gesellschaftliche Debatte und Wahrnehmung wesentlich beeinflussen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Science-Fiction in der Werbung</h2>



<p>Diese Bedeutung haben Unternehmen wie der Autohersteller Audi längst erkannt. Er wirbt in einem Spot mit seiner <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sx6lRQRxPm4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Interpretation der Limousine der Zukunft“</a> – einem weltraumkapselartig anmutendem Konzeptauto mit transformerhaften Türen, Essensausgabe zwischen den Sitzen und Liegefunktion für die Nacht.</p>



<p>Grund genug also, unsere Vorstellungen von der (technischen) Zukunft von gestern, heute und morgen genau im Auge zu behalten. Denn das kann dazu beitragen, „den jeweils in einer spezifischen Gegenwart vorherrschenden Zeitgeist (Mainstream) zu relativieren, alternative Optionen, Perspektiven und Umgangsmuster in die Diskussion zu bringen und dadurch die Vorprägung durch die jeweilig gegenwärtigen Muster zu reflektieren und ggf. zu korrigieren“, wie der Physiker, Philosoph und Technikfolgenabschätzer Armin Grundwald in einem Beitrag in einer <a href="https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000070356" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Publikation des Karlsruher Institut für Technologie</a>&nbsp;schreibt. So können wir unsere Zukunftsvorstellungen in Zukunft besser an das anpassen, was vernünftig ist – ganz unabhängig von Lobbys und Science-Fiction.</p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<title>KI braucht eine Chancen-Debatte und mehr Optimismus</title>
		<link>https://futurecommunication.de/ki-braucht-eine-chancen-debatte-und-mehr-optimismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Data Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nabil Alsabah ist Leiter für den Bereich Künstliche Intelligenz beim Branchenverband Bitkom, wo er Wissen über KI sowie digitales Know-how vermittelt. Im Interview spricht der Experte darüber, was Stühle in Form von Avocados mit KI zutun haben, ob diese künftig Pressesprecher ersetzen kann und über verlorene Chancen für Deutschland. Ein Gastbeitrag von Elen Brauer-Martynov und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nabil Alsabah ist Leiter für den Bereich Künstliche Intelligenz beim Branchenverband Bitkom, wo er Wissen über KI sowie digitales Know-how vermittelt. Im Interview spricht der Experte darüber, was Stühle in Form von Avocados mit KI zutun haben, ob diese künftig Pressesprecher ersetzen kann und über verlorene Chancen für Deutschland.</strong></p>



<span id="more-883"></span>



<p class="has-text-align-right"><em>Ein Gastbeitrag von Elen Brauer-Martynov und Gabriel Dötzer</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="340" height="454" src="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/02/nabil_alsabah_web_m.jpg" alt="" class="wp-image-884" srcset="https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/02/nabil_alsabah_web_m.jpg 340w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/02/nabil_alsabah_web_m-225x300.jpg 225w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/02/nabil_alsabah_web_m-18x24.jpg 18w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/02/nabil_alsabah_web_m-27x36.jpg 27w, https://futurecommunication.de/wp-content/uploads/2021/02/nabil_alsabah_web_m-36x48.jpg 36w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /><figcaption>Nabil Alsabah, Bereichsleiter für den AK Künstliche Intelligenz bei Bitkom, vermittelt KI-Wissen und digitales Know-how. Darüber hinaus hält er einen Doktor in Psychologie, erwarb einen Master in Informatik und sammelte langjährige Erfahrung im digitalen China. Foto: Bitkom eV</figcaption></figure></div>



<p><em>Herr Alsabah, wie sieht Ihre Tätigkeit als Head of AI bei Bitkom aus?</em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Bitkom vertritt Unternehmen aus der Digital-Industrie, darunter global agierende Unternehmen wie Google und Apple, aber auch deutsche Start-ups. Der Verband ist in themenspezifische Arbeitskreise strukturiert – unserer ist eben KI. Meine Tätigkeit besteht darin, Aktivitäten und Arbeitskreissitzungen zu koordinieren, die Öffentlichkeitsarbeit zu planen oder Publikationen herauszubringen. Auch die politische Arbeit spielt dabei eine wichtige Rolle. In Deutschland beraten sich die Behörden immer mit den entsprechenden Akteuren und Verbänden, um die Meinungen der Branche einzuholen. </p>



<p><em>Welche Branchen sehen Sie zukünftig in der KI-Nutzung am stärksten und wo liegen dabei die Potentiale für Marketing und Public Relations? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Das sind die Bereiche, die sich durch repetitive Aufgaben auszeichnen. Sobald es Muster gibt, die sich wiederholen, kann man automatisieren. Wenn der kreative Anteil dabei gering ist, bietet sich KI an. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreative Algorithen?</h2>



<p><em>Können sachliche Pressenachrichten, die keine Emotionen vermitteln, als ein solches Beispiel herangezogen werden? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Das sind alles Sachen, die sich vorab definieren lassen. Bei diesem Beispiel handelt es sich um einen Teilbereich, genannt NLG – Natural Language Generation. Dabei wird mit Schablonen gearbeitet, die mit Inhalten gefüllt werden und aus denen letztendlich der Text entsteht. Natürlich können die Schablonen so geschrieben werden, wie man es will – man kann sie durchaus auch emotional gestalten. </p>



<p><em>Wird es irgendwann möglich sein, auch kreative Aufgaben mit KI zu realisieren – beispielsweise per Zufallsgenerierung?</em> </p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Tatsächlich ist vor kurzem eine KI erschienen, die aufgrund von Stichwörtern Bilder generiert. Ein Beispiel waren Stühle, die wie Avocados aussehen. Aber auch das beruht auf repetitiven Mustern und ist nicht überdurchschnittlich kreativ. Das wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ausschlaggebend ändern. Nehmen wir an, ich bin der Regisseur. Ich habe eine vage Vorstellung davon, wie ein Level meines Spiels aussehen soll, und gehe damit zum Designer oder zu der Designerin. Diese/-r wird nachfragen: „Wie hast du dir das vorgestellt?“ Wir kommen in diesem Gespräch auf neue Ideen, an die ich vorher nicht gedacht habe – so ein Niveau der Zusammenarbeit wird mit KI noch nicht möglich sein. Das liegt einfach daran, dass KI nicht versteht, was sie macht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Größere Begeisterung für KI in China</h2>



<p><em>Könnte Ihrer Meinung nach eine KI-Lösung als Pressesprecher fungieren?</em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> KI kann mit der automatischen Generierung von Pressemitteilungen sehr viel unterstützen. 2019 gab es bei den Wahlen in Großbritannien ein interessantes Beispiel aus dem Bereich der NLG. Dort existieren über 600 Wahlkreise, da hat auch die BBC nicht genügend Journalisten, um für jeden einzelnen einen Bericht zu schreiben – also hat das eine KI übernommen. Sie gaben ihr die Fakten und die Künstliche Intelligenz hat daraus Texte gebaut. So etwas kann super funktionieren. </p>



<p><em>Sie sind auch China-Experte – können Sie kurz erklären, wie sich China und Deutschland im Hinblick auf die KI-Nutzung unterscheiden? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Ich denke, das sind vier Punkte. Erstens, die Haltung der Bevölkerung: In China ist es keine Gefahren-Debatte, sondern eine Chancen-Debatte – das hat selbstverständlich sehr großen Einfluss auf die Entwicklung. Zweitens gibt es in China unbeschreiblich viel Konkurrenz und harten Wettbewerb. So viele chinesische Unternehmen liefern sich regelrecht Gladiatorenkämpfe um die Konsumenten und müssen zwangsläufig ihre Dienstleistungen optimieren und kontinuierlich investieren. Drittens hat KI viel mit Daten zu tun – zumindest die Schule des maschinellen Lernens, die aktuell in der Künstlichen Intelligenz in Führung liegt. Dazu werden sehr viele Daten gebraucht. In China gibt es davon einfach mehr. Das liegt nicht nur am Datenschutz, sondern auch daran, dass so viele Sachen digital ablaufen. Autofahrten, Kinobesuche, Arzttermine – anders als in Deutschland wird fast alles digital erledigt. So entstehen viele Daten, die für KI-Anwendungen äußerst relevant sind. </p>



<p>Als letzter Punkt spielt die Regierungspolitik eine große Rolle. Die chinesische Regierung nimmt Technologie generell – und KI als Teil der Digitalisierung – sehr ernst. In Peking gibt die Zentrale strategische Ziele vor, zum Beispiel: KI und Robotik zu priorisieren. Diese Ziele werden dann von den unterschiedlichen Provinzen aufgegriffen. Dabei herrscht zwischen der Zentrale und den Provinzen teils große Spannung. Auch innerhalb der Provinzen sowie zwischen ihnen gibt es viel Wettbewerb. Das führt wiederum dazu, dass sich die Provinzen bemühen, die besten Köpfe zu bekommen und die größten Erfolge zu erzielen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlende Kultur des Ausprobierens</h2>



<p><em>Wie würden Sie insgesamt die Lage in Deutschland beschreiben? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Der Datenschutz spielt hierzulande eine erhebliche Rolle, auch in den Unternehmen selbst. Die Angst ist zu groß, da etwas falsch zu machen. Das führt dazu, dass viele Vorhaben gar nicht erst in Angriff genommen werden. Wir konnten in einer Studie feststellen, dass nur sechs Prozent der Unternehmen in KI investieren, obwohl sie über siebzig Prozent als wichtigste Technologie der Zukunft sehen. Das hat meines Erachtens damit zu tun, dass hier keine Unternehmenskultur des Ausprobierens existiert, sondern eher konservativ gedacht wird. </p>



<p><em>Sind in Deutschland genügend Angebote für KI-Lösungen vorhanden?</em> </p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Das Ding ist: Bei KI handelt es sich nicht um ein Produkt, dass man auf Amazon bestellen kann. Es stellen sich Fragen wie: „Wo kann ich dieses Werkzeug in meinem Unternehmen einsetzen? Was brauchen wir?“ Damit muss man sich auseinandersetzen. Das wiederum ist ein kreativer Denkprozess. In den meisten Fällen braucht jedes Unternehmen eine individuelle Lösung und eine Person, die das in die Hand nimmt und bei Bedarf einen externen Dienstleister hinzuzieht. Tatsächlich glaube ich nicht, dass es sich um einen Mangel an Angeboten handelt – eher um einen Mangel an Anwendungsfällen. Irgendjemand hat mal gesagt, Strategie sei die Kunst, Fragen zu stellen – in diesem Prozess des Fragenstellens entwickelt man eine KI-Strategie für das Unternehmen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Angst vor Jobverlusten als größte Hürde</h2>



<p><em>In unserer KI-Marktstudie haben wir nach der größten Hürde beim Einsatz von KI-Lösungen gefragt. Viele Anbieter gaben an, dies sei die Angst der Angestellten vor Jobverlust. Allerdings deckt sich das nicht mit den Einschätzungen der Experten &#8211; wieso? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Diejenigen, die in der Entwicklung tätig sind, sehen, wieviel noch passieren muss, bis ein Mensch durch Algorithmen ersetzt werden kann. Sie erkennen die Schwächen und Defizite der Algorithmen. Ich kenne aber auch einige Studien, die eher das Gegenteil behaupten – künstliche Intelligenz würde dazu führen, dass viele Menschen ihren Job verlieren. Ich bin da eher skeptisch. </p>



<p><em>Die Pressesprecher müssen sich also keine Sorgen machen?</em> </p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Nicht wirklich, nein. Wenn ich an unseren Pressesprecher denke, ist das nicht so, dass er vorgefertigte Schablonen hat und sie nur mit Zahlen füttert. Es ist nach wie vor ein kreativer Prozess. Die Algorithmen können ihn aber unterstützen – es könnte also sein, dass nicht mehr so viele Pressesprecher im Unternehmen benötigt werden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein KI Programmieren: Keine Raketenwissenschaft</h2>



<p><em>Was braucht es, um KI-Software zu programmieren? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Das ist nicht schwer, da man in den allermeisten Fällen keine neuronalen Netze oder anderweitige Algorithmen des maschinellen Lernens selbst programmieren muss. Es gibt sogenannte Frameworks – quasi fertig entwickelte Methoden, die man nur in die eigene Software einbaut. Aber auch ein neuronales Netz selbst zu programmieren ist, aus meiner Sicht, überhaupt nicht schwer. Das ist keine Raketenwissenschaft – ich finde KI nicht so kompliziert wie andere Bereiche der Informatik. </p>



<p><em>Als Doktor der Psychologe können Sie bestimmt sagen, welche Rolle die Psychologie bei der Akzeptanz von KI spielt?</em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Eine große Rolle. Ich glaube, um die KI gibt es eine imaginäre Welt, in der sich die meisten Beobachter – sogenannte Experten – befinden. Das ist eine Science-Fiction-Welt, eine Parallelwelt, in der die wichtigste Nachrichtenquelle Hollywood-Filme sind. Viele, die über künstliche Intelligenz schreiben, leben in dieser imaginären Welt. Auf der anderen Seite stehen, zum Beispiel, die Ingenieure, die in der richtigen Welt leben und wissen, wie groß die Kluft zwischen den Fähigkeiten ist, die man der KI zuschreibt, und denen, die sie wirklich hat. Wie man diese Kluft verkleinert – das ist eine psychologische Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. </p>



<h2 class="wp-block-heading">So viele Bereiche wie möglich digitalisieren&#8220;</h2>



<p><em>Was würden Sie sich persönlich für die Entwicklung der KI in Deutschland wünschen? </em></p>



<p><strong>Alsabah:</strong> Ich wünsche mir, dass wir insgesamt optimistischer und offener gegenüber der Digitalisierung werden. Und dass wir so viele Bereiche wie möglich digitalisieren – weil das letzten Endes Produktivitätsgewinne, mehr Komfort für den Bürger und mehr Sicherheit bedeutet. Es sichert auch unseren Wohlstand. Alle Bereiche werden gerade von der Digitalisierung beeinflusst, insbesondere unsere Stärken – die Automobilbranche, die Industrie – sind sehr stark betroffen. Wenn wir uns nicht darauf einlassen, die vielen Potentiale nicht ausschöpfen, werden wir, meines Erachtens, abgehängt. </p>



<p>Aber das ist nicht das, was wir machen – weder in Deutschland noch in Europa. Wir beschränken uns in erster Linie auf eingebildete Gefahren und führen meiner Meinung nach völlig absurde Ethik-Debatten, anstatt zu erklären, wie diese Dinge funktionieren oder welche Potenziale sie haben. Ich verstehe auch nicht, warum die Leute, die sich mit dem Thema befassen und sich Tag und Nacht dazu äußern, sich nicht die Mühe machen, zu verstehen, wie Algorithmen wirklich funktionieren. Dann könnten sie die Dinge richtig einschätzen und die Politik und die Gesellschaft positiv beeinflussen – denn aktuell gibt es leider viel negativen Einfluss.</p>
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		<title>Keine Antworten für Journalisten: Tesla löst PR-Team auf &#124; FutureComCast #4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Frey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 17:00:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technikkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tesla hat nach Recherchen der US-amerikanischen Nachrichtenseite electrek kein globales PR-Team mehr. Warum verzichtet Tesla auf globale Kommunikationsprofis? Und kann das gut gehen? Darum geht es in der neuen Folge des FutureComCast. Seit Monaten beschweren sich Journalisten, dass ihre Anfragen an Tesla ungehört bleiben. Im Oktober wurde bekannt, dass der Autohersteller kein globales PR-Team mehr hat. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Tesla hat nach Recherchen der US-amerikanischen Nachrichtenseite <a href="https://electrek.co/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">electrek </a>kein globales PR-Team mehr. Warum verzichtet Tesla auf globale Kommunikationsprofis? Und kann das gut gehen?</strong> <strong>Darum geht es in der neuen Folge des <a href="https://soundcloud.com/technikjournalismus/virtuelle-sps-in-corona-zeiten-wie-unternehmen-mit-digitalen-messen-umgehen-futurecomcast-3?in=technikjournalismus/sets/futurecomcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FutureComCast</a>.</strong></p>



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<p>Seit Monaten beschweren sich Journalisten, dass ihre Anfragen an Tesla ungehört bleiben. Im Oktober wurde bekannt, dass der Autohersteller kein globales PR-Team mehr hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interne Quellen bei Tesla</h2>



<p>Das Nachrichtenportal <a href="https://electrek.co/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">electrek</a>, welches die Meldung zuerst herausbrachte, <a rel="noreferrer noopener" href="https://electrek.co/2020/10/06/tesla-dissolves-pr-department/" target="_blank">bezieht sich auf Aussagen einer internen hochrangigen Quelle</a>. Im Podcast erklärt unser Redakteur Marcello Soldani, wie es dazu kommen konnte und wie es jetzt womöglich weitergeht.</p>



<p>Konzept:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/matthias-schulz-556592198/" target="_blank">Matthias Schulz</a>&nbsp;und&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://twitter.com/_anna_frey" target="_blank">Anna Frey</a>, Recherche: <a rel="noreferrer noopener" href="https://twitter.com/MalagoniSoldani?s=08" target="_blank">Marcello Soldani</a>, Ton und Schnitt:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linkedin.com/in/matthias-schulz-556592198/" target="_blank">Matthias Schulz</a>, Moderation:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://twitter.com/_anna_frey" target="_blank">Anna Frey</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Zur letzten Folge des FutureComCast: <a href="https://futurecommunication.de/virtuelle-sps-in-corona-zeiten-wie-unternehmen-mit-digitalen-messen-umgehen-futurecomcast-3/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Virtuelle SPS in Corona-Zeiten: Wie Unternehmen mit digitalen Messen umgehen</a>&nbsp;</p>



<hr class="wp-block-separator"/>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurecommunication.de/keine-antworten-fuer-journalisten-tesla-loest-pr-team-auf-futurecomcast-4/">Keine Antworten für Journalisten: Tesla löst PR-Team auf | FutureComCast #4</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurecommunication.de">Future Communication</a>.</p>
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